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| Stubaier Höhenweg 03.-06.09.2004 13 Mitglieder der ASV-Skiabteilung trafen sich am 03.09. um 7 Uhr zur Abfahrt ins Stubaital. Nach einer kräftigen Brotzeit in Fulpmes gings mit der Gondel zum Kreuzjoch (2.139 m). Hier folgten wir dem Stubaier Höhenweg zur unserem ersten Quartier, der Starkenburger Hütte (2.237 m). Nach ca. 1,5 Std. konnten wir unsere Rucksäcke in der Hütte deponieren, und den Hohen Burgstall (2.611 m) in Angriff nehmen. Ein grandioser Ausblick über die Stubaier Alpen entschädigte uns für den einstündigen Aufstieg. (v.l.n.r. Alex, Ute, Helmut, Martin, Peter, Martina, Philipp, Markus, Margit, Reinhard, Wolfgang, Stefan und Christine) |
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Der Morgen überraschte uns mit einem Gewitter, das sich aber schnell verzog. Weiter gings am zweiten Tag von der Starkenburger Hütte auf Seejöchl (2.518 m), Der Weg führte immer leicht bergauf über ein Geröllfeld. Sonne und Wolken wechselten sich ab, bevor kurz vor Mittag heftiger Regen, teilweise mit Graupel einsetzte. Völlig durchnäßt erreichten wir die Hoch-Sedugg-Alm (2.249 m), wo uns in einer warmen Stube Eier und Speck erwarteten. Gut gestärkt gings bei traumhaften Wetter zur Franz-Senn-Hütte (2.149 m). Nach 6,5 Std. Gehzeit war die nächste Etappe gemeistert. Wir ließen uns 1 oder 2 oder ... Weißbier im Sonnenschein vor der Hütte schmecken.
<-- Hoher Burgstall (2.611 m) |
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| Der Komfort auf der Franz-Senn-Hütte ist besonders zu erwähnen. Warme, kostenlose Duschen sind bei jedem Bergsteiger willkommen. Die heutige Etappe führte uns zur Neuen Regensburger Hütte (2.287 m). Da nur ca. 4 Std. Gehzeit angegeben waren, entschlossen wir uns noch zu einem Abstecher zum Rinnensee (2.650 m). Über das Wetter schreibe ich nichts mehr, die Bilder sagen alles aus. Am Rinnensee angekommen legten wir eine längere Pause ein um das Gletscherpanorama der umliegenden Dreitausender zu geniesen. Zurück zur Franz-Senn-Hütte, wo uns zu Mittag eine riesige Portion Kaiserschmarrn erwartete. Anstrengend war der Weg zur toll gelegenen Neuen Regensburger Hütte. Ein steiler Geröllweg ging hinauf zum Schrimmennieder (2.714 m), bevor ein ebenso steiler Weg hinab zur Hütte führte. Gehzeit insg. 7,5 Std. | ![]() |
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| Ein kleine Schwierigkeit erwartete uns am letzten Tag unserer Bergtour entlang des Stubaier Höhenweg. Das Schneefeld unterhalb der Grabagrubennieder (2.881 m) war am Vormittag teilweise noch im Schatten, und dementsprechend hart. Die Sicherung im oberen Teil half uns sehr. Am höchsten Punkt des Stubaier Höhenwegs angekommen, wurden wir mit einem Blick über die Gipfel des Stubaier Hautkamms belohnt. | |||||||||||||||||||||||||
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| Ein langer Abstieg, bis zur Mutterbergalm (1.723 m) stand uns nun bevor. Wir verließen den Höhenweg, der normalerweise weiter zur Dresdner Hütte führt, über den Mutterbergsee und die Wilde Grube. Im Tal, nach rund 7 Std. angekommen ließen wir uns ein Eis schmecken, bevors mit dem Bus zurück nach Fulpmes ging. | |||||||||||||||||||||||||
| Vier herrliche Tage, auf drei tollen Hütten lagen nun hinter uns, und wir freuen uns auf die Bergtour 2005. Wohin: ??? | |||||||||||||||||||||||||
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